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Mystery Case Files: Ravenhearst


Entwicker:Bigfish Games
Herausgeber:Bigfish Games
Wenn Du Mystery Case Files: Ravenhearst auch bewerten möchtest, dann kannst Du das hier tun

Autor: Claudia K.

Einer der Klassiker von Bigfish Games ist sicherlich die Mystery Case File – Serie. Hier ist nun der dritte Teil: Mystery Case Files Ravenhearst

Die Queen hat vor kurzem ein altes Tagebuch erworben, aber es fehlen Seiten und so bittet sie Dich, dem Geheimnis von Ravenhearst Manor auf die Spur zu kommen. So also reist Du nach Ravenhearst Manor in Blackpool England und suchst nach Hinweisen, die mehr über das Schicksal der verschwundenen Tagebuchseiten und der Besitzerin des Tagebuchs, Emily Ravenhearst offenbaren.

In 32 Räumen, die alle mehrmals besucht werden und vollgestopft sind mit Gegenständen, suchst Du nach den Objekten Deiner Liste . Wann immer Du ausreichend Hinweise gefunden hast, kannst Du den Kriminalcomputer benutzen (ein Puzzle zusammensetzen), der dann eine neue Seite des Tagebuches enthüllt. Und so erfährst Du nach und nach die Geschichte von Emily Ravenhearst und Charles Dalimar.

Insgesamt 15 Räume sind durch ein Schloss gesichert, das nur aufgeht, wenn Du vorher ein Puzzle löst. Die Puzzle fangen einfach an, in dem nur einige Plättchen nach Sonne oder Mond sortieren muss, werden aber zunehmend anspruchsvoller. So gilt es zum Beispiel in einem Level ein Kabel reparieren, einen Fernseher justieren, einen Code entziffern, einen Käfig öffnen und eine fleischfressende Pflanze füttern um das Schloss zu öffnen. Es gibt die Möglichkeit, dies Puzzle zu überspringen, dafür aber musst Du alle Hinweise opfern, die Du noch hast. Aber natürlich kann man das auch tun, wenn man sowieso keine Hinweise mehr zur Verfügung hat.

Hinweise gibt es für jedes Level fünf Stück. Mit diesen Hinweisen musst Du zwischen 25 und 60 Objekte in den verschiedenen Räumen finden. Es gibt keine Möglichkeit weitere Hinweise zu bekommen.

Nicht alle Objekte müssen gefunden werden, von daher ist es sinnvoll erst alle Räume zu durchsuchen, bevor man einen Hinweis benutzt. Es bleiben immer zwischen 2 und 4 Objekte über, so dass man den Hinweis dann zum Schluss gezielter nutzen kann.

Es gibt zwei Modi, zu Beginn entscheidest Du, ob Du normal oder mit mehr Zeit spielen möchtest. Gehr Dir die Zeit aus, so musst Du alle Räume wieder von vorne beginnen (ein gelöstes Puzzle bleibt aber gelöst). Zum grossen Teil mit anderen Objekten. Das macht auch den Wiederspielfaktor aus. Zwar sind die Puzzle die gleichen, aber viele Dinge in den Puzzeln sind willkürlich, ebenso wie die Objekte, die es zu finden gilt. Und da die Szenen mit Gegenständen überladen sind und es insgesamt 32 gibt, ist es auch bei Dingen die Du schon gehabt hast, nicht immer so, dass Du schon auf Anhieb weisst, wo sie zu finden sind.

Die Szenen sind farbig und doch irgendwie düster, geben die Atmosphäre der Geschichte gut wieder, was die Musik und die Soundeffekte noch verstärkt.

Einige Objekte sind so im Dunklen versteckt, dass sie praktisch unsichtbar sind, was ein kleines Minus ist. Die Tagebucheinträge sind von der Aufmachung her so farblos, dass man schnell versucht ist, sie zu überspringen, was eigentlich schade um die Geschichte ist.

Mystey Case Files: Ravenhearst ist anspruchsvoll, aber zu schaffen. Es ist kein Spiel zum mal eben durchspielen. 7 – 9 Stunden sitzt man da schon dran, zumindest wenn man die Puzzle alle macht. Es hat einen Wiederspielfaktor (insgesamt gibt es wohl weit über 1000 Objekte), die Grafiken und die Musik passen. Ein Spiel, dass wohl bei den meisten Spielern sehr weit oben auf der “Topliste” stehen wird.

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