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Mysterious Worlds: The Secret of Oak Island

Herausgeber: IWin
Entwickler: Cerebral Vortex Games

Wenn du auch bewerten oder die Meinung anderer Spieler lesen möchtest, dann geht es hier lang.

Autor: Sonja R.

Das Geheimnis um die mysteriösen Geheimnisse von Oak Island beginnen, als Dir Deine Grossmutter neben einem alten Haus auch einen Berg von Schulden hinterlässt. Während Du ihre Sachen in Ordnung bringst, findest Du ein altes Tagebuch, dass mit Hinweisen auf Piraten gefüllt ist. Aber die Seiten zerfallen in Deiner Hand und nur wenig ist noch lesbar. "Ich glaube nicht, dass ich den Schatz for Oak Island jemals finde!" Und so beginnt Dein Wimmelbildabenteuer. Wirst Du derjenige sein, der "The Secret of Oak Island" lösen kann?

Direkt beim Start wird man mit einem kleinen Film eingestimmt auf das, was da kommt. Das ist sehr vielfältig, obwohl der Grundgedanke das Suchen von Objekten ist. Es gibt dabei viel zu beachten und das macht dieses Spiel so interessant. Zunächst hast du die Wahl zwischen einem normalen und einem sehr langen Zeitlimit. Neben den üblichen Objekten, die du nach einer Liste zu suchen hast, bastelst du dir nach und nach Werkzeuge zusammen. Während alle Gegenstände willkürlich sind, sind die Standorte dieser Bauteile bei jedem Spieler gleich. Sie sind, wenn du alle Teile gefunden hast, in den Karteikarten zu finden, die du unten siehst.

Als erstes haben wir da "Mysterious", eine Art Geheimnis-Geigerzähler. Es ist sinnvoll, jede Suchszene damit kurz abzusuchen, denn oft sind Minispiele darin versteckt, die er findet. Danach suchst du dir die Einzelteile von "Magnifying" zusammen, einer Lupe. Du kannst sie jederzeit benutzen, manchmal ist es auch zwingend, um die Szene abschließen zu können. "Nightvision" ist ein Nachtsichtgerät, das es dir erlaubt, in dunklen Ecken Gegenstände zu finden. Hinter "Scuba" verbirgt sich eine Taucherausrüstung, die du gelegentlich brauchst. Das letzte Werkzeug ist "X-Ray", ein Röntgengerät. Damit findest du Items, die in festen Gegenständen versteckt sind, wie zum Beispiel Felsen. Alle diese Werkzeuge solltest du benutzen, wenn dir noch Objekte auf deiner Liste fehlen.

Wirst du trotzdem nicht fündig, gibt es den Kompass, der als Tipp fungiert. Er zeigt dir nicht direkt den Standort, sondern führt dich hin. Die Nadel dreht sich schnell, wenn du weit entfernt bist. Umso näher du kommst, desto ruhiger wird sie, bis sie irgendwann einrastet. Dann hast du was gefunden. Du hast zu Anfang vier davon, aber in jeder Suchszene ist ein weiterer versteckt. Kommst du in diese Szene zurück, ist er wieder am selben Platz zu finden.

Das heisst, die Orte wiederholen sich. Schlimm ist das nicht, weil es überhaupt nicht langweilt. Während deiner Schatzsuche musst du ausserdem auf Lore-Pages achten. Das sind kleine Notizen, die handgeschrieben sind. Insgesamt sind 16 im Spiel vorhanden, die du teilweise in den Szenen findest oder auch bei Minispielen erspielst.

Die Minispiele sind nicht sehr vielfältig, aber gut. Du musst Unterschiede finden, Bilder zusammen setzen und ein Bild durch Verschieben der Felder in eine Freistelle herstellen. Am meisten sind die Worträtsel vertreten. Hier hast du Symbole, die du durch Buchstaben ersetzen musst und die dann einen Text ergeben, der schlüssig zur Geschichte ist. Eine andere Variante ist umgedreht: Es fehlen Buchstaben und du musst sie durch Symbole ersetzen. Auch das Tauchspiel ist sehr gut gelungen. Du musst deinen Kompass auf den Grund bringen, aber die vorhandenen Steine als Hindernisse nutzen. Steuerst du keinen Stein an, der dich aufhält, schiesst du über das Ziel hinaus und musst von vorn beginnen. Es gibt keine Möglichkeit, die Minispiele zu überspringen - so wirklich will man das aber auch gar nicht.

Die schöne, klare Grafik und passende Hintergrundmusik, die auch an den Orten wechselt, rundet das Gesamtpaket ab. Kleine Unannehmlichkeiten wie selten sehr am Rand platzierte Objekte oder dass einige Pixel manchmal nicht anklickbar sind, sind gut zu verschmerzen. Mit 13 Kapiteln und vielfältigen Aufgaben hat es eine angenehme Länge, die nicht das Gefühl hinterlässt, es sei zu kurz. Glaubst du, du siehst gerade die Schlusssequenz, wirst du eines Besseren belehrt, indem es weiter geht nach Atlantis. Und hast du auch das bewältigt, hältst du nach der Nachbarinsel Ausschau... Ein ziemlich eindeutiger Hinweis, dass ein weiterer Teil folgen wird.

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