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Marooned

Herausgeber: Gamehouse
Entwickler: Gamehouse

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Autor: Sonja R.

Verliere dich selbst in dieser aufregenden, mysteriösen Geschichte von Marooned mit Intrigen und Abenteuern auf einer fernen, tropischen Insel. Es ist das erste Kapitel von einer neuen, fesselnden Gamehouse-Trilogie. Verschollen, allein und angeschlagen von einer Amnesie findest du dich auf einer seltsamen Insel wieder. Welches mächtige Geheimnis verbirgt diese Insel? Wer bist du? Wie bist du her gekommen? Und wie willst du jemals wieder nach Hause kommen? Erkunde eine üppige Landschaft, in der es von exotischem Leben nur so wimmelt. Spiele drei verschiedene Arten von Wimmelbildszenen, inklusive der neuen "Formulierungs"-Variante. Löse herausfordernde Puzzles mit den Gegenständen, die du findest. Zuzüglich dem speziellen, integrierten Spiel "Get Off the Island Giveaway", in dem du nur durch Spielen 10.000 Dollar gewinnen kannst!

Um herauszufinden, was passiert ist, grast du die Insel ab. Dabei läufst du dir nicht unbedingt Blutblasen, denn sie ist nicht allzu gross. Aber Furchen in die Botanik, weil du ständig zwischen den gleichen Orten hin- und her dackelst. Das Spiel sagt dir dabei ziemlich deutlich, wo du noch etwas zu erledigen hast oder wo du für's Erste fertig bist. An jedem Ort sind immer die Suchlisten wichtig, denn mit jedem gefundenen Objekt hebt sich das Gitter vor einem Inventarobjekt. Erst wenn du alle gefunden hast, steht es dir zur Verfügung. Nun kann es sein, dass du es gleich hier benutzen kannst, das ist jedoch eher die Ausnahme. Deshalb die Furchen.

Stück für Stück näherst du dich so deinem Gedächtnis und den Geschehnissen an. Die Suchobjekte sind gut zu sehen, da die Grafik eigentlich gut ist, wenn auch etwas verschwommen wirkt. Dabei suchst du nicht nur nach Liste, sondern auch mal 15 Gleiche wie zum Beispiel Schmetterlinge oder Pfeile. Etwas knifflig wird es bei den kombinierten Begriffen. Wenn du da das Wort Safari zu finden hast, setzt sich das aus einem Safarihut und einem Fernglas zusammen. Das sind dann die beiden Dinge, die du finden musst. Nur sagt dir das keiner, sondern du musst selbst herausfinden, aus welchen Gegenständen sich die Begriffe zusammen setzen.

Hier wirst du vielleicht ab und an einen Tipp benötigen. Als Startkapital gibt es fünf davon, sie sind in Form von Speeren dargestellt. Dieser Speer fliegt direkt zu einem Objekt deiner Liste. An jedem Ort ist weiterer versteckt, den du zusätzlich sammeln kannst. Als weitere Hilfe wird dir ein kurzes, kleinen Blinken gezeigt, wenn du eine Weile nicht fündig wirst. Da die Speere ja doch von der Anzahl her begrenzt sind, solltest du schon auch auf dieses Blinken achten.

Wenn du dann, mit oder ohne Hilfe, alles gefunden hast, geht das verschlossene Objekt in dein Inventar. Es ist dort auch voll sichtbar und du kannst dir mit der Maus anzeigen lassen, was es ist, falls du es mal nicht erkennen kannst. Es gibt dazu noch andere Gegenstände, die anders in deinem Inventar dargestellt werden. Siehst du nur einen Schatten, ist dieses Objekt an einem anderen Ort versteckt. Bei einer Umrandung kannst du es hier in der Szene finden. Natürlich ist es häufig so, dass du erst Inventarobjekte einsetzen musst, um an ein anderes zu gelangen, das du wiederum an einem anderen Ort einsetzen musst. Dazu kannst du auf zwei Arten die Karte benutzen. Auf der grossen Karte sind Orte, an denen noch etwas zu erledigen ist, mit einem Puzzleteil markiert. Einfacher ist dagegen die kleine Karte. Sie wird dir angezeigt, wenn du mit der Maus nur über den Karten-Button gehst und gibt nur die Orte an, zu denen du im Moment noch musst. Mit einem Klick bist du dann auch direkt da. Ich sage ja: Furchen.

Obwohl du immer zwischen relativ wenig Orten pendelst, wird das Ganze bestimmt nicht langweilig. Es macht einfach Sinn, denn du musst ja Schritt für Schritt ermitteln, was passiert ist. Nicht nur das Einsetzen der Inventarobjekte und der Verlauf der Geschichte ist dabei logisch und stimmig, sondern es wurde auch auf Details geachtet. Ein ein Mal eingesetzter Magnet liegt bei deinem nächsten Besuch noch genau da auf dem Boden, wo du ihn benutzt und liegen gelassen hast. Dazu eine passende Hintergrundmusik, das Meeresrauschen, vorbei fliegende Vögel, eine nicht zu kurze Spielzeit... besser geht es kaum. Lediglich die etwas verschwommene Grafik und keine Möglichkeit, die Zwischensequenzen zu überspringen trüben das Ganze ein wenig - wenn auch die Sprachausgabe gut gelungen ist. Nachdem du von der Insel entkommen bist, wirst du es kaum bis zum 2. Teil der Trilogie abwarten können.

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