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Keys to Manhattan
Nachlese

Herausgeber: Gamehouse
Entwickler: Lifetime Games

Wenn du auch bewerten oder die Meinung anderer Spieler lesen möchtest, dann geht es hier lang.

Autor: Sonja R.

Hilf Emily, einer talentierten aber armen Künstlerin, clever versteckte Schätze in New York zu finden und damit ihr herrenlosen Zuhause wieder aufzubauen, bevor es abgerissen wird. Begleite Emily bei ihrem Besuch an wichtigen und bezaubernden Orten in ganz Manhattan, um Tausende von versteckten Objekten, mysteriöse Schlüssel und gut verborgene Schätze zu finden. Hilf ihr dann, Raum für Raum in dem Stadthaus ihres Onkels zu restaurieren und zu altem Glanz zu verhelfen. Wenn jedes Objekt gefunden und jeder Raum eingerichtet ist, nimm Teil an den süssbitteren Erinnerungen aus Emily's Kindertagen und das Geheimnis und das Verschwinden ihres Onkels wird gegenwärtig.

Bei Keys to Manhattan hast du keine Wahl, du musst auf Zeit spielen. Aber auch Spieler, das nicht so mögen, werden damit kein Problem haben bei einer Stunde Zeit pro Suchbild. Den Anfang nimmt das Kapitel immer am Haus des Onkels, dort betrittst du ein Zimmer, in dem Licht brennt. Es ist ausgeräumt, die Einrichtung wirst du jedoch wieder beschaffen. Zuerst klickst du dazu einen der goldenen Schlüssel an, die am Haus verteilt sind. Sie bringen dich in die einzelnen Level, in denen du eine Liste von Gegenständen zu suchen hast.

Nun siehst aber nicht alle Objekte auf einmal, weder in deiner Suchliste, noch auf dem Bildschirm. Am unteren Rand sind immer nur drei zu sehen, die gefunden werden müssen. Besonders schön ist dabei, dass du dir das Bild mit einem Klick auf das Fragezeichen anzeigen lassen kannst. Es hilft nur nicht unbedingt wirklich viel. Denn hier haben sich die Entwickler etwas einfallen lassen, das dein gewohntes Suchen etwas auf den Kopf stellt. Die Gegenstände sind nicht immer direkt präsent, das heisst, du kannst sie nicht immer sehen oder nur so wenig davon, dass sie nicht zu identifizieren sind. Erst wenn du deine Maus darüber führst, wird das Objekt richtig sichtbar. Das erinnert so ein wenig an Memory, du hast es irgendwo schon gesehen, wo musst du es jetzt aufdecken? Diese Art der Suche, mit der Maus unablässig über den Bildschirm zu wandern, ist mal etwas anderes, liegt aber wahrscheinlich nicht jedem.

Ausser der Bildanzeige der Items gibt es noch normale Tipps. Es wird dir damit angezeigt, was du suchst und lädt sich mit guter Geschwindigkeit wieder auf - nicht zu langsam, nicht zu schnell. Klickst du dagegen in deiner Verzweiflung zu oft falsch, wird dir ein Fenster genommen, das die Suchobjekte anzeigt. So hast du nur noch zwei in der Anzeige, nach denen du fahnden kannst. Dabei bleibt es nicht aus, dass du bei manchen wenigen Objekten mehrmals klicken musst, weil sie auf das erste oder auch zweite Mal nicht reagieren.

Bist du dann soweit, dass du alles erforderliche gefunden hast, taucht eine Schatzkiste auf. Nachdem du sie mitgenommen hast, kommst du zum Haus zurück und hast einen Einrichtungsgegenstand im Gepäck. Den musst du an der richtigen Stelle im Zimmer platzieren, bevor du mit dem nächsten Schlüssel weiter machen kannst. Die Möbel sind dabei mit der rechten Maustaste oder den Pfeiltasten der Tastatur drehbar.

Grafisch ist das Spiel eher auf grosse Monitore ausgelegt, denn bei etwas kleineren wirkt alles etwas undeutlich. Die Hintergrundmusik dagegen ist wirklich gut gelungen, sie passt immer exakt zu dem Ort, an dem du dich befindest, genauso wie die Geräusche. Das schafft schon ein besonderes Ambiente. Ob die Art, viele Gegenstände erst mit der Maus hervor zu heben, ein Erfolg wird, wird sich zeigen. Einen Blick sollte das Spiel zumindest wert sein.

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