A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | 0-9
links to Forum/Spenden/Facebook Spenden forum facebook


  • Nachlese
  • Tips&Tricks
  • Lösung
  • Direkt download

Home Sweet Home
Nachlese

Herausgeber:Oberon Media
Entwickler:Big Blue Bubble

Wenn Du Sweet Home Sweet auch bewerten oder die Meinung anderer Spieler lesen möchtest, dann geht es hier lang

Autor: SisterofChaos

»Zeige mir wie du baust und ich sage dir, wer du bist, hat schon Christian Morgenstern gesagt und es trifft auch auf Home Sweet Home zu. Aber fangen wir am Anfang an...

Du hast dich entschlossen als Innenarchitekt zu arbeiten und triffst auf Dee Ziner. Sie braucht nämlich Unterstützung. Da sie schon etwas über dich gehört hat, will sie dir Starthilfe gehen und so trefft ihr euch im ersten Haus. Dort bekommst du die wichtigsten Grundlagen erklärt. Das Budget und der Kundenwunsch sind erst mal die Wichtigsten.
Wenn du Starthilfe wünscht, bekommst du die auch von Dee Zinner. Zusammen geht ihr dann den ersten Kundenwunsch durch und sie schlüsselt für dich das Anliegen auf.
Als Beispiel: Er will „mit seiner simplen Frau dasitzen“. Die logische Erklärung ist, dass er einen Zweisitzer braucht. Also sucht man sich einen Zweisitzer aus dem Katalog in den Raum.
So richtest du mit Hilfe von Dee Ziner das Haus ein. Ehe du ein Haus beenden kannst, musst du schauen, dass die Objektquote erfüllt ist. Zusätzlich muss die Zufriedenheit des Kunden über die gestrichelte Linie gehen. Erst dann kannst du auf den Button „Jetzt bauen“ klicken.

Danach lernst du Bill kennen. Er überwacht die Bauarbeiten.
Ja, richtig gelesen, B-a-u-a-r-b-e-i-t-e-n. Denn wer jetzt gedacht hat, dass es nur mit dekorieren und einrichten getan ist, der liegt damit völlig falsch. Die neuen Sachen müssen auch zusammengebaut werden und das noch in einer vorgegebenen Zeit. Dafür steht Dir natürlich ein eigenes Bauteam zur Verfügung. Brian (blau), Goran (grün) und Liz (rosa) stehen an deiner Seite und werden für dich die Werkzeuge schwingen.
Die Möbel werden aufgebaut, in dem du erst auf einen Bauarbeiter und dann auf ein Objekt klickst. Dabei kommen jetzt die Farben der einzelnen Teammitglieder ins Spiel. Hat der Gegenstand einen grünen Rahmen, dann schicke den grünen Arbeiter hin. Denn dann verliert dieser keine Energie. Sollte dies aber mal nicht so klappen, dann denke immer daran, dass du dem Bauarbeiter den Kaffee gibst. Ein paar Levels später muss jeder fertige Arbeiter auch seinen Müll entsorgen. Dafür steht dann eine Mülltonne am Rand. Auch benötigen sie zwischendurch immer mal wieder Werkzeug, welches du dann dem Arbeiter geben musst. Welches dann ist, siehst du im Kreis, welchen sie dann über dem Kopf haben.

Ist der Raum fertig, wird die restliche Zeit in Geld umgewandelt und du siehst deinen Umsatz an dem Projekt. Für jedes Haus wird die Summe aufaddiert und damit kannst du dann eigenes Haus gestalten.

Man kann das Spiel in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden spielen.

  • Design-Protégé - Einfach. Hat keine Einschränkungen wie die anderen zwei Auswahlmöglichkeiten.
  • Spitzendesigner - Man sieht den Zufriedenheitspegel erst, wenn man auf „Jetzt bauen“ geklickt hat.
  • Design-Guru - Der Verkauf von vorhandenem Mobiliar kostet dich 50% Bussgeld. Ausserdem sieht man den Zufriedenheitspegel erst, wenn man auf „Jetzt bauen“ geklickt hat.

    Das persönliche Fazit aus dem Spiel: Ich fand das Spiel sehr unterhaltsam.
    Die Grafik erinnert einen am Anfang wenn man die Häuser sieht stark an Zeichentrick. Aber die Objekte sind dann in einer halbwegs normalen Optik. Die Auswahl der Gegenstände ist leider zu Beginn sehr rar, was sich aber legt, umso höher die Level werden. Störend finde ich dann aber wieder, dass die Bauarbeiter wieder im Komikstil sind. Das hätte man vielleicht etwas besser gestalten können, denn die Mischung ist in meinen Augen nicht gelungen.
    Auch der Sound und die Musik sind für mich zu eintönig, auch wenn zwischen Aussen- und Innensicht unterschiedliche Melodien erklingen. Doch eine Abwechslung fehlt leider.
    Dafür habe ich in den Kundenwünschen meine persönliche Herausforderung gefunden gehabt, denn auch wenn es am Anfang so leicht aussieht, haben es einige Wünsche in sich und man muss schon den Kopf anstrengen. Und auch die Platzierung der Objekte hat sich gelegentlich als Krampf herausgestellt. Acht Sitzplätze vor dem Fernseher? Home Sweet Home ist also nicht nur ein Klickspiel...

  • Copyright © 2008- 2017 Gamesetter.com

    Go to top