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Emma and the Inventor


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Herausgeber: Tricky Software
Entwickler: Tricky Software

Download: BigFish Games.de

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Autor: Claudia K.
Datum: 21.05.2011


Als Emma bei ihren Gross;vater zu Besuch erscheint erlebt sie eine böse überraschung. Ihr Gross;vater hat viele Reisen gemacht und lange an einer mysteriösen Maschine gearbeitet und nun ist sie endlich fertig. Doch noch während er ihr dies erzählt, gibt es eine Fehlfunktion und Gross;vater wird in eine andere Dimension gezogen, verharrt in einem Nichts. Die Maschine zerbricht in viele Teile, die überall im Haus verstreut sind.

Da Opa dich per Fernsprechanlage am Gartenzaun begrüss;t hat, ist es an dir, nun erst mal ins Haus zu kommen und dort dann anschliess;end nach einer Kommunikationsmöglichkeit mit Opa zu suchen. Dabei erfährst du: Neun verschiedene Maschinenteile benötigst du, Zutaten für den Treibstoff sowie jeweils 9 Papierfetzen für die Reparatur der Maschine und weitere 9 für das Treibstoffrezept.

Du bewegst dich frei, öffnest dir weitere Räume oder anderes durch Gegenstände, die du in Wimmelbildern erhältst, auf deinem Weg findest oder durch ein Puzzle freispielst. Nichts ist wirklich neu, aber die Grafiken sind hübsch. Alles was du aufnimmst, nimmst du mit einem Metallarm auf, alles was du dir näher anschaust, schaust du dir durch eine Lupe an. Das ist wirklich nett gemacht, auf die Dauer aber nervt es, dass man fast nichts aufnehmen kann ohne das die Lupe erscheint.

Nur, bevor du so richtig genervt bist, ist das Spiel vorbei. Es gibt keine Demoversion, sondern nur eine Probe. Je nach Schnelligkeit wirst du zwischen 20 und 40 Minuten damit durch sein und hast dann ein Drittel des Spieles bereits geschafft. Im Grunde hat man die ganze Zeit das Gefühl, Vorbereitungen für das eigentliche Abenteuer zu treffen um dann festzustellen: Das war schon das Abenteuer. Verkürzt wird die Zeit noch dadurch, dass es an allen Ecken und Kanten glitzert, es aber keine zwei Modi gibt, die diesem Umstand durch Wechsel auf einen schwierigeren Modus abhelfen könnten. Puzzle und Wimmelbilder sind nicht willkürlich, so dass auch der Wiederspielfaktor eher gering ist, der Ablauf weiss;t so einige Unlogiken aus. Der einzige "Schwierigkeitsgrad" liegt in den Puzzlen selber, die haben nämlich selten eine Erklärung. Wer viel spielt, der kennt sie, wer nicht hat offensichtlich Pech gehabt, denn eine überspringfunktion gibt es auch nicht.

Opa fungiert als Tipp und tut das ausgezeichnet. In Wimmelbildszenen zeigt er dir einen willkürlichen Gegenstand deiner Liste, ausserhalb sagt er dir, wo du hingehen kannst, was es zu erledigen gibt.

Die Idee und der Spielverlauf sind nicht neu. Musik und Grafik sind schön, angenehm. Emma and the Inventor sieht aus wie ein Neuling. Viel Talent, aber das Spiel scheint nur ein ausprobieren zu sein. Ein herantasten an das, was ein Spiel ausmacht und braucht. Abgesehen von der Länge fehlt es an allen Ecken und Kanten an den Kleinigkeiten, immer wieder stutzt man und ja, gerade wenn man sich "eingespielt" hat, ist es vorbei.

Der Download des Testlevel ist unbedingt zu empfehlen. Wenn du durch bist, dann bedenke: Die Testzeit ist ein Drittel der Gesamtspiellänge. Der Schwierigkeitsgrad nimmt nicht zu. Wem die entzückenden Grafiken und die nette Idee dann das Geld für den Kauf wert ist, der wird es sicherlich nicht bereuen und die Zeit des spielens geniess;en.


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