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Deadly Voltage: Der Unbesiegbare


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Herausgeber: Alawar
Entwickler: jetfundo

Download: Deutschland-Spielt
Download: BigFish Games.com

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Autor: Maja K.
Datum: 18.06.2013

Du erhältst Anweisung ein Paket auszuliefern und machst dich sofort auf den Weg, da der Kunde für eine Eilzustellung bezahlt hat. Komischerweise findest du den Ort auf keiner Karte. Du fährst mittags los und kommst erst gegen Mitternacht an. In der Stadt sind die Straßenlaternen seltsam am knistern und am blitzen. Kurz abgelenkt, fährst du einen Roboter an, der auf der Straße steht. Du hältst kurz an, siehst nach dem Roboter und stellst fest, dass er regungslos da liegt, bevor du weiterfährst. Alles sehr mysteriös… Es ist niemand zu entdecken, den du nach der Adresse auf dem Paket fragen kannst und du hoffst, dass du jemanden im Hotel antriffst, der dir helfen kann.

Schon bald erfährst du, dass das Paket einem gewissen Professor Neizer gehört, dem ein Experiment mit Robotern aus dem Ruder gelaufen ist. Dieser bittet dich den im Paket befindlichen portablen Schutzschildgenerator zu benutzen, um gegen diverse Stromattacken gefeit zu sein und anschließend zu seinem Haus zu kommen. Ein Ober-Roboter, genannt der Unbesiegbare, ist kurz davor von kleinen Feen-Robotern fertiggestellt zu werden um anschließend die Welt zu erobern, bzw. zu zerstören.

Naja, die Geschichte ist ziemlich unlogisch: Denn wenn der gesuchte Ort auf keiner Karte verzeichnet ist, wie hast du ihn dann gefunden? Und die Gestalt des „Unbesiegbaren“ macht auf dich auch nicht gerade den Eindruck, als könnte er die Welt erobern. Er sieht eher aus wie ein goldenes Riesenbaby…

Die Grafik von Deadly Voltage: Der Unbesiegbare ist im Comic-Stil gezeichnet. Alle (insgesamt 34) Szenen sind sehr deutlich und auch in den dunkleren Szenen gut ausgeleuchtet. Die Roboter sind ganz gut animiert, was man von den Menschen eher nicht sagen kann. Konversationen finden nur geschrieben statt und die Charaktere bewegen sich dabei schon unfreiwillig komisch.

Einen Schwierigkeitsgrad kannst du nicht wählen, aber er entspricht dem einfachen Modus: Aktive Bereiche glitzern und der Tipp lädt sehr schnell auf, außerdem gibt es keine Klickstrafen in den Wimmelbildern. Dir steht ein Journal in Form eines Monitors zur Seite: Dort werden alle Hinweise gesammelt und du kannst hier eine Karte anklicken, die dich schnell zum gewünschten Ort bringen kann. Allerdings zeigt sie dir keine offenen Aufgaben an. Wenn du mal nicht weißt, was du als nächstes machen sollst, hilft dir der Tipp mit Richtungsangabe, ohne sich zu entladen. Die Musik zum Spiel ist eher belanglos und erinnert an Gedudel aus der Hotellobby: Kann aber in den Optionen abgestellt werden.

Fans von Wimmelbildern kommen hier voll auf ihre Kosten; Es gibt Dutzende, alle nach Liste und alle werden auch mehrmals aufgesucht, aber ohne dass sich gesuchte Begriffe wiederholen. Die Wimmelbilder sind auch mit ein paar kleinen, einfachen Interaktionen versehen (Kerze anzünden, 2ten Schuh finden, Stricknadeln für Wolle usw.). Bei den meisten Minispielen ist deine Logik, bzw. dein mathematisches Geschick gefragt. Es gibt sehr viele unterschiedliche Zahlenpuzzles, die teilweise echt kniffelig sind! Das Verhältnis Wimmelbilder zu Minispielen ist in etwa 2/3 zu 1/3.

Bei Deadly Voltage: Der Unbesiegbare ist es sehr schwer eine Zielgruppe auszumachen: Auf der einen Seite einfache Wimmelbilder im überfluss und dann die vielen Logik-Puzzles… Du musst schon beides mögen, damit bei dir der nötige Spieltrieb geweckt wird.


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