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Can you see what I see?

Nachlese
Herausgeber:BigFish Games
Entwickler:FreezE Tag

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Autor: Sonja R.

In Can you see what I see? lernst du Clyde Curfuffle, Eigentümer von Curfuffle-Sammelstücke kennen. Es brach bei ihm ein Feuer aus, es gab eine überschwemmung und um seine Pechsträhne perfekt zu machen, landet er nach einem Sturz im Krankenhaus. So braucht er deine Hilfe, um sein Sammelstück-Geschäft zu retten! Eines seiner beliebtesten Sammelstücke könnte für sehr viel Geld verkauft werden, du musst aber herausfinden, um welches es sich handelt! Seymour, eine kleine Plastikpuppe, hilft dir dabei, Aufträge auszuführen, seltene Stücke zu finden und den Geheimcode zu lösen, um das Geheimnis zu enthüllen.

Dieses Wimmelbildspiel macht der Bezeichnung "Wimmelbild" alle Ehre. Im Gegensatz zu anderen Spielen gibt es keine ganzen Räume, die du zu durchsuchen hast, sondern Kästen mit allem möglichen Krimskrams. Da gibt es einen Kasten mit Blöcken, Murmeln, Stofftieren, Knöpfen und noch einige andere. In diesem Sammelsurium musst du dann die gesuchten Gegenstände finden, um die Bestellung ausführen zu können. Besonders originell, aber auch manchmal etwas verwirrend: Die gefundenen Objekte werden nicht wie üblich entfernt, sondern lediglich mit einer Stecknadel mit dem Schild "Sale" markiert.

Pro Bestellung gibt es drei Kisten, die du durchsuchen musst. Es können 3 oder 12 Objekte benötigt werden, aber lass dich nicht von der geringen Anzahl an Objekten täuschen. Um sie zu finden, brauchst du wahrscheinlich genauso lange, wie für die 12. Für die ganze Bestellung hast du 20 Minuten Zeit, inklusive dem Abschluss-Suchbild und dem Minispiel. Das letzte Suchbild pro Bestellung hat eine Besonderheit: Du benötigst nur ein Objekt, musst aber erstmal herausfinden, welches. Seymour, dein kleiner Helfer, gibt dir dazu ein Rätsel auf. Dessen Lösung ist der Gegenstand, den du dann noch finden musst.

Um die Gegenstände finden zu können, musst du mit einem Zoom arbeiten. Mit blossem Auge hast du keine Chance. Jede Kiste ist in vier Rechtecke unterteilt. Mit der Lupe unten am Bildschirmrand oder Rechtsklick zoomst du einen dieser Quadranten heran. Auf die gleiche Weise zoomst du wieder zurück zum Originalbild. Das ist recht praktisch und auch mehr als nötig, hat aber den Nachteil, dass Objekte an den Schnittstellen der Abschnitte nur teilweise und dadurch schlecht zu sehen sind. Ausserdem passiert es ab und zu, dass das Spiel einen richtigen Klick nicht nimmt. Wenn du z.B. den Elefanten nicht genau am Rüssel anklickst, reagiert das Spiel nicht darauf und bei mehrmaligen Versuchen zieht es dir wegen wildem Umherklicken auch noch Zeit ab. Da die ohnehin recht knapp ist, wird das dann sehr ärgerlich.

Notfalls kannst du die Kiste wechseln und erst woanders weitermachen, wenn du fest hängst. Du hast zwar 5 Tipps als Starthilfe, wirst sie aber auch brauchen. Insgesamt gibt es 12 Suchbilder, in jedem ist Seymour versteckt. Wenn du ihn findest, gibt er dir eine weitere Hilfe. Ausserdem hast du beim Bestell-Bildschirm rechts unten ein Glas, in dem alles durcheinander liegt. Sortiere diese Dinge in den jeweiligen, richtigen Kasten indem du sie mit der Maus hineinziehst. Schaffst du das in der vorgegebenen Zeit, hast du einen weiteren Tipp. Geh vorsichtig mit ihnen um, denn sie sind wirklich auf diese Anzahl beschränkt.

Seymour kannst du in jedem Bild nur ein Mal für einen Tipp einsammeln. Da es nur 12 Bilder gibt, wiederholen sie sich immer wieder - aber die Objekte nicht. Deshalb wird es auch trotzdem nicht langweilig. Das sind eher die Minispiele, denn hier handelt es sich ausschliesslich um Memory. Meistens in der normalen Variante, ab und zu musst du nach Farben die Paare finden. Allerdings gibt es keine Erklärung vom Spiel dazu, dass du selbst erst herausfinden musst, ob du nun gleiche Gegenstände oder gleiche Farben finden musst.

Insgesamt hast du 12 Bestellungen zu erledigen mit jeweils 3 Suchbildern, dem Abschluss-Suchbild und Memory. Daran hat man schon einige Stunden zu tun. Am Ende des Spiels kannst du sogar alle 12 Boxen noch einmal durchsuchen, wiederum mit anderen Objekten. Das erhöht die Spielzeit nochmal beträchtlich. Die Hintergrundmusik passt gut dazu, sie hört sich irgendwie lustig an.

Can you see what I see? ist ein guter Vorgänger zu dem zweiten Teil Can you see what I see: Dream Machine. Man hat dieses Spiel dann noch etwas aufgewertet, aber auf jeden Fall ist auch dieser erste Teil ein Spiel, dass man nicht verpassen sollte

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