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Bau der großen Mauer in China


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Herausgeber: Nordcurrent
Entwickler: Nordcurrent

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Autor: Claudia K.
Datum: 15.12.2012
(Deutsch): 15.02.2013

Der große Wunsch von Kong Baotu ist es, die Tochter des Herrschers, Fan Tanrui, zu heiraten. Doch bevor ihm dieser Wunsch gewährt wird, muss er sich bewehren und das alte China vor den Angriffen marodierender Nomaden zu retten. Seine Idee: Eine große Mauer zu bauen, die China vor der Gefahr von außen schützen soll. Deine Aufgabe: Die Mauer zu bauen.

Building the Great Wall ist ein Rohstoff-/Aufbau-/Zeitmanagement von Nordcurrent, einem Entwickler, der sowohl Wimmelbild als auch Zeitmanagement macht. Und zeigt, warum sich gerade kleinere Studios eher auf ein Genre spezialisieren. Beides gelingt Nordcurrent nämlich nur eher mittelmäßig. Deine Aufgaben sind wie in den Spielen üblichen: Du erweiterst dein Haupthaus für mehr Arbeiter, Gebäude wie Sägewerk, Steinbruch, Farm oder Mine bringen notwendige Rohstoffe. Die Wege sind voller Hindernisse, die beseitigt werden müssen.

In jedem der 40 Level wirst du ein Stück Mauer bauen müssen, um ins nächste Level zu kommen. Eigentlich sind es nur 36 Level, die anderen 4 sind je ein Memory, das du zum Übergang in eine neue Gegend spielst. Als Gegner hast du zwei Drachen - einen wirst du mit Schießübungen besiegen müssen, der andere fliegt über das Gebiet und setzt ein Gebäude in Brand. Und so sinnbefreit die Aktion mit dem ersten Drachen ist, der zweite wurde dazu benutzt, einen Schwierigkeitsgrad zu erzeugen, den das Spiel selbst nicht hat. Denn wenn dieser Drache sechs mal hintereinander erscheint und jedes Mal dein wichtigstes Gebäude zerstört, dann ist es zwar schwierig, das Level zu beenden, interessant oder gar unterhaltsam ist das nicht. Zumal trotz dieser Störungen erst ab ca. Level 25 überhaupt ein wenig Anspruch in das Spiel kommt. Bis dahin lässt sich jedes Level bequem in der Goldzeit lösen.

Nach vier bis fünf Leveln hast du so ziemlich alles gesehen, was Building the Great Wall of China ausmacht. Was dann folgt, ist eine mehr oder weniger anspruchslose Abfolge sich grafisch nur wenig verändernden Level. Und auch im Punkt visuelle Gestaltung ist das Spiel eher mittelmäßig ohne jeglichen "Hinguck-Faktor". Es ist "ganz nett" im Sinne von: Es hat keine gravierenden Fehler. Und ansonsten ist es ein einfach nur ein mittelmäßiger Klon vieler guter Spiele in dieser Art, allerdings mit einer Geschichte, die einen historischen Hintergrund hat.


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