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Amazing Adventures: The Caribbean Secret
Nachlese
Herausgeber: Spintop Games
Entwickler: Spintop Games

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Autor: Sonja R.

Du suchst nach einem Schatz, der in der Karibik vor mehreren hundert Jahren untergegangen ist. Punkt. Mehr gibt es nicht, einfach nur Suchen durchsetzt mit Minipielen, die man gefühlte 500 Mal (jedes davon!) spielt.

Es ist für mich sehr schwierig, für Amazing Adventures: The Carribean Explorer eine Nachlese zu schreiben. Einfach aus dem Grund, weil ich im Prinzip dasselbe schreiben könnte wie beim Vorgänger Amazing Adventures: The Lost Tomb und schon einige Male bei Mystery P.I.. Spintop hat ein Schema bei seinen Spielen, das wird konsequent eingehalten. Ausrufezeichen! Man sollte darüber nachdenken, eine allgemeingültige Nachlese für Spintop-Wimmelbilder zu schreiben...

Das muss nicht unbedingt schlecht sein, es gibt nur nichts neues oder besonderes, worüber man berichten könnte. Wie üblich gibt es die Wahl zwischen einem Zeitlimit und entspanntem Spiel, der unbegrenzte Tipp ist einstellbar, es sind in jedem Level zwei Dinge (diesmal sind es Schädel) zu finden, die dann das unbegrenzte Spiel und den 3-Gewinnt-Modus im Hauptmenü freischalten.

Jede der langen Missionen hat mehrere Level, die jeweils ein Wimmelbild und ein Minispiel beinhalten. Die Objekte sind zufällig und mit kleinen Aufgaben aufgelockert, wie z.B. ein Ei in den Eierecher stellen oder die Pommes zurück in die Tüte zu geben. Dazu sind Pommes und Tüte erst zu finden. Leider gibt es pro Ort immer nur zwei Aufgaben, die sich - genau wie die Level selbst - ab der 8. Mission penetrant wiederholen. Genauso oft wie auffällig ist wieder die Eigenwerbung von Spintop in den Suchszenen.

Ebenso wie die Minispiele, die aus Memory, verschiedenen Arten Puzzles, 3-Gewinnt, Unterschiede suchen und Wortsalaten bestehen. Das kennt jeder, der Mystery P.I. kennt und ich hasse Memory, erst recht in unlimitierter Auflage! Neu sind die Szenen, in denen Objekte an ihren Platz gesetzt werden müssen. Es ist leichte Kost, nichts für Rätsel-Fans. Und da es 25 Missionen mit mehreren Leveln, sprich Suchszenen und Minispielen gibt, langweilen die bald ganz fürcherlich.

Am Ende jeder der 25 Missionen gibt es ein Kartenstück und wenn du alle gesammelt hast, dann...lass dich überraschen. Es kommt, wieder mal zum Schluss, das einzige Minispiel, das ein "geringfügig über Kindergarten"-Niveau hat. Jedenfalls ist die Grafik gut, aber nicht ganz so deutlich, wie man es gewöhnt ist. Ein Wiederspielwert ist durch die vielen zufälligen Objekte gegeben, ebenso wie die Motivation, alle Schädel zu finden.

Ansonsten: Alles beim Alten. Suchen bis zum Abwinken in einer schönen Form, ohne die Ablenkung einer erzählten Geschichte (dafür Informationen rund um die Karibik) und mit Minispielen, die im Schlaf gemacht werden können. So langsam sollte man sich etwas neues einfallen lassen, es wird nach einer Weile zäh wie Kaugummi. Aber Suchfreaks kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten.


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